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Liesel Bachem, echte Dansenbergerin und ehemalige Pressefotografin, verstarb im Alter von 96 Jahren.
Frau Bachem war seit Jahrzehnten Mitglied im Obst- und Gartenbauverein Dansenberg.

Gertenfreunde eroberten Dansenberg

Es war Versuch: Erstmals machten OGV-Mitglieder in Dansenberg, Hohenecken und auch am Betzenberg in großem Stil beim Tag der offenen Gartentür mit und öffneten ihre großen und kleinen Privatgärten. Manchen kostete es ein wenig Überwindung seinen vermeintlich nicht sehenswerten Garten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Umso erfreuter waren die Gartenbesitzer wie interessiert und verständnisvoll sich die Besucher zeigten. Und die Gartenfreunde kamen in Scharen. Zeitweise konnte man in Dansenberg kaum noch einen Parkplatz finden.
Insgesamt waren es 13 offene Gärten, davon 10 in Dansenberg, zwei in Hohenecken und einer am Betzenberg. Die Palette reichte vom formalen Designer- über den kleinen Raritäten- bis hin zum Biogemüsegarten. Ausgangspunkt für alle Gärten war die OGV-Obstwiese. Hier wurden die Adressen mit den jeweiligen Öffnungszeiten weitergereicht.  Bilder und Text: Uta Mayr-Falkenberg

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Der Rundweg durch die Gärten begann in der OGV-Obstwiese im Ortsmittelpunkt. Dort händigte OGV-Mitglied Sylvia Harth (links) den Interessenten die Liste mit den offenen Gärten aus. Gerne erklärte sie auch, wo die einzelnen Gärten zu finden sind. 

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Dansenberg: Großer Andrang an Besuchern herrschte im formal gestalteten Designergarten der Familie Professor Kopper.

Dansenberg: Der Japanische blumenhartriegel (Cornus Kours Chinensis) im Garten Braun-Mayr-Falkenberg wurde viel bestaunt. Hunderte von weißen Scheinblüten zierten das über 50 Jahre alte Exemplar.  Dansenberg: Der Japanische Blumenhartriegel (Cornus Kousa Chinensis) im Garten Braun-Mayr-Falkenberg wurde viel bestaunt. Hunderte von weißen Scheinblüten zierten das über 40 Jahre alte Exemplar.

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Dansenberg: Pflanzenraritäten in Hülle und Fülle bot der Garten der Familie Nägle. Für jeden Pflanzenkenner war er ein Schatzkästlein.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dansenberg: Einen ca. 40 Jahre alten Urweltmammutbaum (Redwoodbaum) gab es im Garten von Ingeborg Nies zu bestaunen.

Dansenberg: Einen ca. 40 Jahre alten Urweltmammutbaum (Redwoodbaum) gab es im Garten von Ingeborg Nies zu bestaunen.

w213 Hohenecken: Erstaunt war Familie Neumann, dass sich viele junge Leute für ihren Biogemüsegarten interessierten.

wDSC_0202 Hohenecken: Familie Scheen lud die Besucher nicht nur in ihren tipp topp hergerichteten kleinen Landgarten, sondern auch zu Kaffee und Erdbeerkuchen

wDSC_0218 Dansenberg: Margret Neurohr zeigte gerne ihren am Hang liegenden Familiengarten, der mit allerhand Pflanzen bestückt ist.

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Dansenberg: “Mach es wie die Sonnenuhr, zähl’ die heit’ren Stunden nur.” Viel bewundert wurde auch der alteingewachsene mit viel Geschmack angelegte Garten der Familie Professor Avenhaus. Nicht nur der breite artenreich angelegte Hand zog die Blicke auf sich.

w-Rogel-109   Dansenberg: Als ein Schmuckkästlein präsentierte sich der Garten der Familie Rogel mit vielen Rosen, Schleierkraut und auch einem Gartenteich.

Gundacker-Garten  Dansenberg: Besondere Beachtung fand die Regenwassernutzung im Garten von Klaus Gundacker. Eine Erdzisterne, in der das auf den Dachflächen anfallende Regenwasser gesammelt wird, speist einen kleinen Bachlauf der in der Kräuterspirale entspringt und sich durch Stauden und Blumen zu einem kleinen Teich schlängelt, um dann wieder in die Zisterne zurück zu kehren.

Dansenberg: "Garten und Kunst" war das Motto im Garten von Petra Reh. Die Besucher erfreuten sich an einem Blumen reichen Garten und Tieraquarellen.

Dansenberg: “Garten und Kunst” war das Motto im Garten von Petra Reh. Die Besucher erfreuten sich an einem Blumen reichen Garten und Aquarellen.

wmGarten Schneider kl. 2  Betzenberg: Am Fuß desBetzenberg befindet sich der dekorative Garten der Familie Schneider. Blickfang und Kulisse zugleich ist die imposante Sandsteinwand, die den geräumigen Garten mit altem Baumbestand abschließt.

Und ich durfte auch dabei sein. Für den großen Tag war ich extra schön sauber gemacht worden.

Und ich durfte auch dabei sein. Für den großen Tag war ich extra auf Hochglanz gebracht worden.

Bilder und Text: Uta Mayr-Falkenberg

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Der Wettergott meinte es ausnahmesweise gut als der Obst- und Gartenbauverein Dansenberg zum Kinderfest in die Obstgwiese geladen hatte. Besondere Attraktion war der Luftballonkünstlerr Jörg Gaßner, dessen Schwerter, Hündchen, Blumen reißenden Absatz fanden. Jedes Kind durfte sich eine Figur in seiner Lieblingsfarbe wünschen, und das ließen sich die Mädchen und Buben nicht zwei Mal sagen. Ja – und dann gab es auch eine Tombola für alle, die sich an dem Kinderpreisrätsel beteiligt hatten. Veit Schmidt zog die ersten drei Gewinner, die je einen  Gutschein über 30, 20 und 10 Euro erhielten. Es gewannen Lukas Ziegler, 7, (1. Preis) Sannah, 3, (2. Preis) und Tom Becht,5, (3. Preis). Auch die anderen Teilnehmer gingen nicht  leer aus. Jedes Kind durfte sich aus einer Fülle von Spielsachen und Büchern etwas aussuchen. umf.

Sie erhielten die ersten 3 Preise: Lukas Ziegler (1. Preis), Tom Becht (3. Preis) und Sannah (2. Preis)

Sie erhielten die ersten 3 Preise: Lukas Ziegler (1. Preis), Tom Becht (3. Preis) und Sannah (2. Preis)

Die Kinder spielten ausgelassen in der Wiese, die Mamas nutzen die Zeit für ein Schwätzchen.

DieKinder spielten ausgelassen in der Wiese, die Mamas
nutzten die
Zeit für ein Schwätzchen.

Garantiert unblutig - der Schwertkampf beimKinderfest in der Obstwiese.

Garantiert unblutig – der Schwertkampf beim Kinderfest in der Obstwiese.

Jahresrückblick 2015

 VERANSTALTUNGEN 2015

Jahreshauptversammlung mit einer Fotodokumentation von Marita Schneider, Uta Mayr-Falkenberg und Wolfgang Koehlen (Technik) zu den Ereignissen und der Vorstandsarbeit des Jahres 2015

Winterschnittkurs mit Baumschuler Christian Neurohr

Fachvortrag „Behindertengerechtes Haus, behindertengerechter Garten“ mit Architektin Uschi Harz.

Beratertag in der Obstwiese, der den Gemarkungsrundgang auf dem Kerscheknabberweg ergänzte, dazu mit vom OGV organisiertes Kinderpreisrätsel „Kennt ihr Dansenberg“ als Aktion für alle teilnehmenden Vereine.

Jahresausflug zur Landesgartenschau in Landau mit 80 Personen

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Sommerschnittkurs mit Baumschuler Christian Neurohr, darüber hinaus stand Rosenspezialistin Sylvia Harth Rede und Antwort, dazu Kinderfest mit Preisrätsel. Jedes teilnehmende Kind bekam einen Preis.

Fachwissen und Vergnügen bot die Fahrt zur Landesgartenschau in Landau.

Die traditionelle Pflanzenbörse, erstmals in der Obstwiese abgehalten, verzeichnete einen Riesenandrang wie noch nie. In familiärer Atmosphäre wurde getauscht und gefachsimpelt.

Der alljährliche Fachvortrag, gehalten von Revierförster Volker Ehrgott, befasste sich diesmal mit dem „Wald“.

Das Saison-Abschlussessen fand mit zahlreichen Mitgliedern wieder im Restaurant Fröhlich statt.

 

AKTIONEN 2015

Die üblichen Arbeiten an den Rabatten und den Rändern der Obstwiese sowie an der Brunnenböschung wurden von mehreren fleißigen Helfern durchgeführt, darunter Otto Koch und Manfred Möbus, Elke Beckmann, Brigitte Mees, Christa Eckel, Sylvia und Rüdiger Harth, Vera Jacobsen, Leonie Garth, Heiner Keiper, Rudolf Glaser und Michael Heyeck. Im ehemaligen Komposthaufen pflanzte Gemüsegärtnerin Ines Bachert Kapuzinerkresse.

Vorstandsmitglied Marlene Keiper-Schmidt organisierte die beiden Kinderpreisrätsel für die Dansenberger Kinder anlässlich des Gemarkungsrundgangs und des OGV-Kinderfestes in der Obstwiese. Zahlreich war jeweils die Beteiligung der Dansenberger Buben und Mädchen.

Otto Koch verpasste dem Minihäuschen in der Obstwiese einen Schutzanstrich. Manfred Möbus kümmerte sich um die Winterfütterung der Vögel.

Die Apfelernte in der Obstwiese fiel in diesem Jahr wetterbedingt und infolge der Alternanz aus.

Drei Mal gab es Schulstunden in der Obstwiese. Es kamen der protestantische und der städtische Kindergarten sowie die Erstklässler der Grundschule. Es betreuten sie Sylvia und Petra Harth, Christa Eckel, Heidemarie und Heiner Keiper sowie Uta Mayr-Falkenberg. Alle Kinder erhielten je ein Gruppenfoto als Erinnerung.

Beim ökumenischen Erntedankfest in der Dorfmitte lieferten Ingrid Emmer und Uta Mayr-Falkenberg, stellvertretend für den OGV den Blumenschmuck und geschmückte Bollerwägelchen.

2015 verzeichnete der OGV 18 Neueintritte. Die Mitgliederzahl beläuft sich auf 514 (Stand Februar 2016).